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Stiftung fördert rund 50 Denkmäler in Sachsen

Auch ein historisches Wohnhaus in Torgau wurde gefördert. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Auch ein historisches Wohnhaus in Torgau wurde gefördert. (Symbolbild) / Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat im letzten Jahr 50 Denkmäler in Sachsen restauriert und dabei über 1,2 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Initiative zur Erhaltung bedrohter Baudenkmäler.

Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen rund 50 Denkmäler mit Fördermitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz restauriert und saniert. Wie die private Stiftung in Bonn bekannt gab, wurden über 1,2 Millionen Euro vertraglich gebunden.

Zu den Projekten zählten unter anderem ein Renaissance-Haus in Torgau, das ehemalige Franziskanerkloster in Zittau und die George-Bähr-Kirche in Pockau im Erzgebirge. Außerdem erhielt das Kulturhaus Neues Leben in Grünhainichen-Borstendorf Unterstützung.

Nach den Angaben der Stiftung wurden deutschlandweit im Jahr 2025 Hilfen in Höhe von etwa 34,9 Millionen Euro für private und öffentliche Denkmäler bereitgestellt. Mehr als 610 Objekte, darunter Kirchen, Kapellen, Schlösser, Türme und Privathäuser, erhielten Förderungen.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz besteht seit 1985. Sie setzt unter anderem private Spenden, Nachlässe und Mittel aus der Lotterie Glücksspirale ein, um den Erhalt bedrohter Baudenkmäler zu fördern.

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